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F95 vs Bochum: 2:1 – Im Stil einer Spitzenmannschaft (Na ja, nicht durchgehend …)

In einem richtig guten Spiel der Fortuna durften sich die Jungs am Ende doch noch über einen Sieg gegen die Bochumer freuen.

Bericht · Verdammt, Mensch, müssen die Buben es denn am Ende immer so spannend machen? Da haben die Kicker in Rot die Blauen aus Bochum bis zur 78. Minute in jeder Hinsicht im Griff, und dann laden sie die Bochumer zum Anschlusstreffer ein. Wer schon länger zur Fortuna geht, weiß, wie groß die Gefahr ist, dann doch noch den Ausgleich zu kassieren. Dabei wäre es so leicht gewesen, den Gästen ein drittes oder viertes Törchen einzuschenken. Es bleibt dabei: Fortuna Düsseldorf hat in der Saison 2025/26 vor allem ein Trefferproblem. Kein Wunder, dass (natürlich) Cedi Itten und Florent Muslija die beiden Buden gemacht haben. Dahinter versammeln sich lauter Torschussversager. Aber, mühsam und redlich ernährt sich das Eichhörnchen. Experte Tobi im Block sagte voraus, dass F95 in dieser Spielzeit nie mit mehr als einem Tor Unterschied gewinnen und in keiner Partie mehr als zwei Hütten eintüten wird. Könnte er Recht behalten. [Lesezeit ca. 9 min]

F95 vs Bochum: Beste Stümmung auf der Süd (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Beste Stümmung auf der Süd (Foto: FP)

Bevor wir auf das Spiel kommen, geht ein fetter Dank raus an die Rheinbahn-Kollegen, die uns trotz Warnstreik wie üblich in die Arena und zurück kutschiert haben – sind halt auch alle Fortuna-Fans. Und dann war da noch die offizielle Verabschiedung von Cello Sobottka; gut, dass überhaupt, allerdings ein bisschen zwischen Tür und Angel. Den Mann, der uns zehn Jahre lang treu gedient hat, im babyblauen Trikot des VfL zu sehen, tat schon ein bisschen weh.

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Das Wetter war fantastisch, die Bude mit fast 42.000 Nasen – darunter um die 10.000 aus TiefImWesten – bestens gefüllt, die Laune der Fortuna-Anhänger:innen ziemlich optimistisch. Der Optimismus hätte schon in der 2. Minute in sich zusammenfallen können. Die F95er machten den Hühnerhaufen im eigenen Sechzehner, ein Bochumer hatte freies Schussfeld, traf aber zum Glück nicht. Auch in der 13. Minute hätte es beinahe hinter Käpt’n Kastenmeier geklingelt; die Pille ging nach strammem Schuss nur ans Außennetz.

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So richtig ließen sich unsere Jungs davon nicht beeindrucken und zogen sofort ihr Spiel auf. Das hatte Plan, das hatte Spielwitz und Druck, das war mutig und konzentriert. Und dass mit einer Startaufstellung, die wieder mal mehr vom Zustand der Krankenstation geprägt war als von taktischen Überlegungen. Markus Anfang hatte sich dann doch wieder für die Dreierkette entschieden und Sima Suso (der das ja kann) ans rechte Ende neben Eli Egouli und Tim Oberdorf beordert. Wie letzte Woche nach der Verletzung von Lenz musste Emma Iyoha mal wieder auf die linke Schiene; rechts nahm Valle Lunddal diese Position ein. Ansonsten bekanntes Personal: in der Mitte mit Satoshi Tanaka und Anou El Azzouzi als Sechser.

F95 vs Bochum: Ein bisschen Streit gab's auch (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Ein bisschen Streit gab’s auch (Foto: FP)

Mukki Muslija war in der Woche zuvor umgeknickt, und es war nicht klar, ob er würde auflaufen können. So blieb er zunächst auf der Bank. Nicht ganz überraschend kam für ihn Chris Rasmussen, den Coach Anfang in der PK zum Spiel über den grünen Klee gelobt hatte. Verrückterweise ackerte unser holländischer Däne vorwiegend auf dem linken Flügel, obwohl man ihn eher rechts erwartet hätte. Dort trat dann Shinta Appelkamp an, und an Cedi Itten in der Spitze führt aktuell kein Weg vorbei.

Ja, wenn man mehr treffsichere Knipser hätte. So einen wie diesen Vince Vermeij zum Beispiel, der zeitgleich beim 3:1 der Dynamesen gegen die Lilien innerhalb von vier Minuten gleich zweimal einlochte. Oder Duffy Daferner, der im selben Spiel den dritten Treffer für die Dresdner markierte. Oh, Mist, die waren ja mal bei uns und wurden aussortiert. Na ja …

F95 vs Bochum: Da war Valle noch an Bord (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Da war Valle noch an Bord (Foto: FP)

Zur Halbzeit lag die Fortuna in allen statistischen Belangen bei beiden Statistikdienstleistern weit in Front, zum Abpfiff hin waren ihnen die Bochumer nur ein bisschen nähergekommen. Am Ende standen 20:10 Torschüsse zu Buche, dazu die besseren Pass- und Zweikampfquoten. Gerade Letzteres hat sich unter Markus Anfang im Vergleich zum Saisonbeginn so drastisch verbessert, dass es nur an ihm und seinen Co-Coaches liegen kann. Zum Glück hielt sich die Zahl der völlig bescheuerten Fehlpässe in engen Grenzen, es waren eher kleine Ungenauigkeiten, die den entsprechenden Wert nicht über 82 Prozent wachsen ließ.

Apropos Ungenauigkeit: Wir alle lieben ja inzwischen ganz doll den Satoshi „Tana“ Tanaka. Vor allem wegen seines unbändigen Kampfeswillen, den er auch gestern bis zur Erschöpfung auf den Rasen brachte. Nur muss man auch mal eingestehen, dass seine Ideen nicht selten in die Hose gehen und er auch mehr Fehlpässe produziert als zum Beispiel Anou El Azzouzi – das soll seinen Wert fürs Team nicht schmälern. In dieser Hinsicht wechseln sich auch bei Eli Egouli Licht und Schatten immer wieder ab; so sehr er seine Räume im Griff hat, so oft greift er bei seinen Offensivpässen ins Klo.

F95 vs Bochum: Das kleine bisschen Pyro-Show ... (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Das kleine bisschen Pyro-Show … (Foto: FP)

So dominant die Fortuna in der ersten Halbzeit auch agierte, so wenig machte sie vor allem aus Standards. Um die 20. Minute herum zerrte sich der bis dahin wirkmächtige Valle Lunddal einen Adduktoren ohne Fremdeinwirkung (Ja, genau wie der arme Jordy de Wijs in Darmstadt), sodass Muslija früher aufs Feld kam als erwartet und geplant. Damit war der Eckenschütze an Bord, ja, der mit den Geheimsignalen, die er sich dieses Mal entweder schenkte oder vergessen hatte. Allein in den ersten 45 Minuten durfte er sieben Stück davon treten, und keine davon war gefährlich. Vielleicht hätte er mal Shinta Appelkamp machen lassen. Dann gab es noch zwei Freistöße, die auch nichts brachten.

Bevor wir uns dem Spielfilm zuwenden, noch ein persönliches Statement des Ergebenen: Eine Mannschaft, in der ein notorischer Fortuna-Hasser wie Tim Horn spielt, sollte überhaupt nie ein Spiel gewinnen. Damit das mal klar ist.

Finde den Fehler: Menschen machen Fehler. Schreiber:innen sind Menschen, machen also Fehler. Und Schreiber ohne großes Team hinter sich – wie der Ergebene – machen natürlich auch Fehler. Deshalb unsere Bitte an alle: Wer einen Fehler im Text entdeckt, meldet ihn uns auf einem der bekannten Wege – z.B. per Mail an kontakt@fortuna-punkte.de oder über das Kontaktformular. Wir versprechen, falls wirklich etwas Falsches im Beitrag stand, bedanken wir uns nicht nur, sondern korrigieren es umgehend. Schönen Dank im Voraus!

Über das Treiben der Bochumer in Hälfte 1 ist nicht viel zu berichten. Dementsprechend sauer war Cheftrainer Uwe Rösler (den wir damals nicht hätten gehen lassen sollen, findet der Ergebene). Außer den beiden wirklich gefährlichen Situationen in der 2. und der 13. Minute bekamen sie offensiv nichts auf die Reihe. Was aber auch an der inzwischen ligaweit bekannten Stabilität unserer Abwehr lag. Es ist beeindruckend, wie klug unsere Dreierketten, egal in welcher Besetzung, den eigenen Sechzehner abschirmen und den Spielaufbau einleiten. Zum Glück hat ihnen Markus Anfang auch das einfallslose Rückpassen auf den Keeper (so ziemlich) abgewöhnt.

Und so ging es vorwiegend über die Flügel nach vorn. Wobei es Chris Rasmussen als hängende Spitze ein paar Mal mit ziemlich viel Speed probierte. Und da meinte doch einer der Freunde im 41er, Rasmussen sei langsam, ja, faul. Da bekam er aber Widerspruch vom Ergebenen, denn Chris hatte drei oder vier Sprintduelle gegen seinen Aufpasser gewonnen, war dann nach innen gezogen, um entweder abzuziehen (zu selten) oder auf die einlaufenden Itten und Appelkamp zu stecken. Tatsächlich führt die Matchfacts-Statistik (auf www.bundesliga.de) mit einer Spitzengeschwindigkeit von 33,87 km/h als schnellsten Fortuna-Sprinter des Spiels an.

F95 vs Bochum: Cedi macht das 1:0 (Screenshot)
F95 vs Bochum: Cedi macht das 1:0 (Screenshot)

Das 1:0 in der 45. Minute war ein klassischer Itten. Emma hat auf rechts jede Menge Raum vor sich und zieht früh nach innen, um dann in den Fünfer zu flanken. Die Bochumer Verteidiger haben Cedi allein gelassen. Der steigt hoch und köpft das Ei am dummen Horn vorbei in die linke Torecke. Übrigens stand Rasmussen zwei Meter weiter innen genauso frei – aber, ob der das Tor gemacht hätte? Die Süd – wie sagt man heute so gern wie unerklärlich? -eskaliert. Wir alle sind kollektiv erleichtert, dass unsere geliebte Fortuna dieses Mal in Führung geht, trauen dem Braten aber noch nicht so ganz. Und trotzdem: Auf die Frage „Sind wir zufrieden?“ gab es viel Kopfnicken und Ja-Stimmen. Natürlich gemischt mit dem typischen Zweckpessimismus in der Wolle gefärbter Fortuna-Fans.

Die Situation, die zum Tor führte, war ungefähr die fünfte in der ersten Halbzeit. Da war zum Beispiel dieser geschickte Aufsetzer, den Shinta in der 23. Minute aus einem Lupfer von Emma fabriziert, und den der dumme Horn mit einer sehenswerten Parade so eben noch entschärft. Überhaupt müssen es die Blauen dem Horn (den der VfL in einem Anfall von Blödheit zum Käpt’n gemacht hat) danken, dass sie nicht höher verloren haben; nachweisbar vier fette Saves gehen auf sein Konto. Um so schöner, wie belämmert der k**sche Rotbart später beim Interview stand. In der 31. Minute versemmelte El Azouzzi frei vor diesem unsympathischsten aller deutschen Tormänner und versemmelt im Stil eines, nun, El Azzouzi.

F95 vs Bochum: So sieht der Ergebene das Spielfeld von seinem Stammplatz im 41er aus (Foto: FP)
F95 vs Bochum: So sieht der Ergebene das Spielfeld von seinem Stammplatz im 41er aus (Foto: FP)

Von Tana Tanaka war schon die Rede. Sein Kollege El Azouzzi glänzte wieder einmal mit seiner Zweikampfstärke und gewann in dieser Kategorie mit 18 gewonnenen Duellen den Hauptpreis. Nur: Zu oft trifft er Fehlentscheidungen bei seinen Läufen und Pässen. Ein Kollege im 41er meinte: „Den muss der Mentaltrainer umpolen. Immer wenn er was zu entscheiden hat, soll er das genaue Gegenteil tun.“ Nicht nur bei ihm kann man häufig beobachten, dass sie sich nach der Ballannahme genau falsch herum drehen – merkwürdiger Effekt, den man wohl durch gezieltes Training abschaffen könnte. Jedenfalls war das Mittelfeld dank Tana und Anou unser. Ja, eigentlich trafen die beiden hier auf die schwächste Bochumer Abteilung.

Schwach auch die VfL-Offensive, vor der sich so viele, deren Herz für F95 schlägt, gefürchtet hatten. Mag auch an der Aufstellung gelegen haben, die Trainer Rösler schon in der Halbzeit korrigierte, indem er den gefürchteten Holtmann durch den uns gut bekannten Kwarteng ersetzte und mit Onyeka den aktuellen Torschützenkönig seines Kaders brachte. Als dann auch noch Alfa-Ruprecht für den geradezu lächerlich schlechten Miyoshi kam, entstand erst der Druck, der in der 79. Minute zum Anschlusstreffer führte.

F95 vs Bochum: Hier kommt ML20 (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Hier kommt ML20 (Foto: FP)

Unser Chefcoach Anfang hatte dagegen gar keinen Grund irgendwen auszutauschen. Zumal Florent Muslija (kam in der 20. Minute für den verletzten Lunddal) sich nahtlos eingefügt hatte und offensichtlich kein bisschen durch seine Verletzung behindert war. Wie angekündigt wechselte er dann in der 69. Minute den Neuling Marin Ljubicic ein, der Rasmussen ersetzte – ein positionsgetreuer Wechsel, auch ausgelöst dadurch, dass Chris sichtbar die Körner ausgingen. Viele Erkenntnisse über ML20 (kleiner Insider-Witz) brachten seine 26 Minuten Spielzeit nicht, außer dass er enorm fleißig auftrat und Zweikämpfe regelrecht suchte; einen Abschluss lieferte er nicht.

Wie gesagt: Die Wechsel in der Halbzeit brachten mehr Bochumer Offensivdruck, sodass den Fortunen weniger Raum und Zeit blieb, weiter aufs gegnerische Tor zu drücken. Allerdings gehörten die ersten drei Abschlüsse wieder den Roten. In der 48. Minute hätte es Klaus Sima Suso so sehr verdient, dass sein Strahl nicht gut drei Meter an der Kiste vorbeigeht. In der 50. Minute chippt Rasmussen die Pille in den Fünfer, wo Itten sie nur knapp verpasst. Und kurz nach der fettesten Chance des VfL ist es Mukki Muslija, der für erneute Euphorie sorgt mit seinem Chris-Tzolis-Gedächtnistor. Aber vorher: Genialer Diagonalpass von Emma auf Chris. Der behauptet die Kugel, schon im Strafraum, mit allen Mitteln und legt das Ding dann geschickt zurück auf Muslija, der sich an die Sechzehnerecke geschlichen hat und die perfekte Bogenlampe in den rechten Giebel hämmert – endlich das 2:0!

F95 vs Bochum: Mukki zwirbelt das Ei in den Giebel (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Mukki zwirbelt das Ei in den Giebel (Foto: FP)

Weiter Richtung 3:0. Cedi Itten versucht in der 68. Minute, den Ball ins lange Ecke zu zimmern; der doofe Horn glänzt die Chance weg. Und dann haben die Ruhrpöttler eine Riesenchance durch einen Gewaltschuss, den Käpt’n Kastenmeier bravourös über seinen Kasten lenkt. Am Anschlusstreffer in der 78. Minute hat er nichts zu halten. Es ist die zweite Hühnerhaufen-Situation im Spiel, wobei Momo Kwarteng die Pille aber auch toll quer durch den Fünfer auf den Torschützen steckt, der kaum Mühe hat, einzulochen. Man kann auch sagen: Zweimal Defensivversagen, zwei Gegentore. Nun wird’s nervenaufreibend.

Unsere Jungs nehmen sich alle Zeit, die sie legal kriegen können, ohne dass von einem echten Zeitspiel die Rede sein kann. Die Auswechslungen in der 86. Minute (Zimbo Zimmermann für Emma Iyoha, Soto Sotiris für Shinta Appelkamp) gehören zu den Mitteln, die Spielzeit kosten. Aber auch das provokante Verhalten von Käpt’n Kastenmeier in 88. Minute fällt in diese Kategorie. Er nimmt einen freien Ball in seiner Zone in allerletzter Zehntelsekunde vor dem Bochumer Onyeka auf, der ihn umrempelt, sodass Kaste noch ein bisschen liegen bleiben kann. Oder Florent Muslija, der in der 91. Minute einen Arm ins Gesicht kriegt und mehr und länger leidet als medizinisch nötig. Sowie der über den Haufen gelaufene Tanaka, der bisschen liegen bleibt, aber auch ganz schön ausgepumpt wirkt. Das alles geht dem unsäglichen Horn so auf den Keks, dass seine Birne blutrot anschwillt – allein das ist es wert.

F95 vs Bochum: Letzte Wechsel kurz vor Feierabend (Foto: FP)
F95 vs Bochum: Letzte Wechsel kurz vor Feierabend (Foto: FP)

Die letzte Gelegenheit haben die Gäste kaum eine halbe Minute vor dem Abpfiff am Ende der 95. Spielminute. Puh, war das den nötig? Der Jubel unter den Jungs auf den Tribünen ist angesichts dieser Nervenaufreibung sogar ein bisschen verhalten; es fühlte sich mehr nach Erleichterung als nach Freude an. Grund für Euphorie gibt es ohnehin (noch) nicht.

Jetzt geht’s gleich zweimal Richtung Auswärts, wobei euer ergebener Fortuna-Beobachter die Partien in Nürnberg und in Braunschweig für äußerst schwer hält. Der Glubb hat nicht gerade einen Lauf, zeigt aber eine ansteigende Formkurve. Und da ist da noch dieses Hinspiel Anfang Oktober, eine 2:3-Scharte, die es auszuwetzen gilt. Und beim BTSV weiß man nie: Spielen die Sekt oder Selters? Ist es Champagner, können sie jeden Verein der Liga schlagen. Bleibt also die Frage, ob unsere eigentlich glorreiche Fortuna nach der Doppelreise mit sechs neuen Punkten ins obere Drittel der Tabelle vorgestoßen oder mit null Punkten der Abstiegszone wieder nahegekommen ist. Der Ergebene selbst rechnet übrigens mit vier Punkten aus den erwähnten Spielen – realistischer Optimist (oder optimistischer Realist), der er ist.

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Ein Gedanke zu „F95 vs Bochum: 2:1 – Im Stil einer Spitzenmannschaft (Na ja, nicht durchgehend …)

  • Herbert Belz

    Hallo zusammen,
    der Ergebene hat alles sehr gut geschrieben, deshalb möchte ich nur nochmal auf diesen Kölner Keeper eingehen. Der hat doch tatsächlich im anschliessenden Interwiew gesagt, die Niederlage war verdient, aber die Fortuna war nicht besser als der VFL. Was hat der für Augen? Kann der nur bis zur Strafraumkante sehen? Ist der blind?
    Naja, der steht auf meiner Dummheitsliste direkt neben Marlon Ritter. Vielleicht noch eine Stufe höher.
    Wenn die Leistung unserer Mannschaft stabil bleibt wie die letzten Spiele, werden wir zumindest in dieser Tabellenregion die Saison abschliessen.

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