F95 vs Dresden 3:1 – Wenn der zwölfte Mann ins Spiel kommt
Mit einer kämpferischen 1a-Leistung und Konzentration bis zum Schluss schlug die erholte Fortuna die SG Dynamo aus Dresden.
Bericht · Ja, wo sind sie denn jetzt, die ganzen Maulhelden und Tastaturkrieger? Diejenigen, die verkündet haben, nie wieder ins Stadion zu gehen? Die gar ihre Mitgliedschaft kündigen wollten? Wo sind denn nun die Typen, die sich für Fans halten und nicht für fünf Cent Solidarität mit UNSEREN Spielern aufbringen? Die Aufgebrachten, die vor allem Köpfe rollen sehen? Die Leute, die eigentlich bloß Kunden sind, die sich bei Niederlagen um ihr Geld betrogen fühlen? Wo sind die jetzt? Egal, denn dort können sie bleiben; im Stadion möchte man sie jedenfalls nicht mehr sehen. Denn der Sieg gestern geht zu einem nicht geringen Teil aufs Konto der Fans, die sich zum zwölften Mann aufschwangen, nachdem sie erkannt hatten, dass die Mannschaft diesen Sieg wirklich wollte. [Lesezeit ca. 9 min]

Und um diesen Umstand zu feiern, hat sich der Ergebene entschlossen, diesen Spielbericht ausschließlich mit Fotos von anfeuernden Fans zu bebildern ein Motiv mit Alex Ende bildet die Ausnahme. Ach ja, ein besonderer Dank geht raus an den netten Typ, der dem aktuell ein bisschen gehbehinderten Ergebenen auf der Rückfahrt seinen Sitzplatz in der U-Bahn überlassen hat; wie versprochen: Du stehst auf der VIP-Liste beim nächsten großen Fortuna-Punkte-Event (Insiderwitz). Komischerweise war die Stümmung auch schon bei der Anreise in der Bahn durchaus positiv gefärbt. Die Aussagen, man glaube ans Gewinnen, kamen kein bisschen wie’s Pfeifen im Wald vor; da war Überzeugung drin.
Und nachdem wir alle sahen, wie die Jungs von Beginn an auftraten, da war die von Fußballtrainer gebetsmühlenartig beschworene Energie im weiten Rund zu spüren – eben nicht nur in den Blocks der Ultras und im Rest der Süd sowie dem frenetischen Oberrang. Auch Haupttribüne und Gegengerade fingen rasch Feuer, und die Vorsänger der Ultras brachten – bis auf zwei, drei Ausnahmen – genau das traditionellen Lied- und Schreigut an den Start, das sich die Fans wünschen. Da wurden kollektiv die Arme in die Luft gestreckt, da wurden die Schals geschwenkt und da nahmen die Ultras gern die Gesänge auf, die aus dem 160er sowie dem 41er und 42er vorgeschlagen wurden.
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Ganz milde Zweifel machten sich nur angesichts der Aufstellung breit. Weniger wegen der Startelf, sondern wegen der Tatsache, dass Trainer Alex Ende doch tatsächlich wieder Daland, Breithaupt und Celar auf die Bank gesetzt hatte – drei Kollegen, die die Mehrheit der F95-Anhänger nie wieder in rotem Dress mit unserem Logo sehen will. Wobei: Jesper Daland kam in der 64. Minute für den ausgelaugten Zimbo Zimmermann und warf sich mit demselben starken Willen rein wie die anderen. Sein Problem ist nicht sein Söldnerstatus, sondern seine Neigung zu saublöden Fehlern.

Neutrainer Ende hatte ein klassisches 4-4-2 angeordnet, allerdings eines mit ein paar Finessen. So spielte Marin Ljubicic eher einen hängenden Neuner, keine Spitze. Die mittlere Viererkette verformte sich situativ zur Raute oder zur Linie. Das war alles ziemlich flexibel, und die Checker, die sich mit der Begründung ans Hirn langten, wie könne der Coach denen auf den letzten Metern ein neues System verpassen, sei gesagt: Daniel Thioune hat auch überwiegend mit Viererkette spielen lassen – allerdings nur zwei- oder dreimal mit zwei Spitzen.
Es war nun aber auch überhaupt keine Partie, in der die taktischen Grundordnungen eine größere Rolle gespielt hätten. Es ging um den Kampf. Es ging darum, den Gegner maximal an seinem Tun zu behindern. Es ging darum, sich in jeden Torschuss zu werfen, jeden Zweikampf zu suchen und nach Möglichkeit zu gewinnen. Das hat das Coaching-Team den Burschen eingehämmert, das haben sie verstanden. Ob die diversen Motivationsaktionen wie die Konfrontation der Mannschaft mit den Fortuna-Mitarbeitern was gebracht haben, lässt sich nicht nachweisen. Apropos: Es machte die Legende die Runde, Marin Ljubicic habe dem Trainer am Vortrag in die Hand versprochen, er werde dieses Mal fighten wie ein Ninja. Und tatsächlich brannte der Leihspieler erstmals wie eine Christbaumkerze; nicht dass er alles (oder vieles) richtig gemacht hätte, aber er war immer da, wo die Action war, ging jedes Mal mit zurück und suchte endlich mal die Zweikämpfe.

Wo wir gerade bei Kämpfern sind: Sprechen wir vom alten Mann, von Matthias „Zimbo“ Zimmermann (33), der anscheinend schon immer da war, tatsächlich aber erst 2018 zur Fortuna gestoßen ist, ein Fußballspieler reinsten Wassers, der noch jede Verletzung weggesteckt hat, immer wiedergekommen ist und gestern als rechter Außenverteidiger zeigte, was gebraucht wird. Nein, auch er agierte beileibe nicht fehlerfrei und hatte mehr als einmal gegenüber seinem schnellen Gegenspieler das Nachsehen. Aber auch er brachte wieder sein Kämpferherz auf den Platz. Nach seiner Auswechslung in der 64. Minute wurde Zimbo zum aktivsten Mann an der Außenlinie, der die Kollegen anfeuerte, der ihnen bei Bedarf das Wasser reichte und nach Schlusspfiff feierte wie verrückt. Und dann war da noch sein Atik-Moment: Nachdem er einen Gegner an der Außenlinie weggegrätscht hatte, brüllte dieser Zimmermann seinen Stolz ins Publikum auf der Haupttribüne wie dieser Magdeburger Giftzwerg letzte Wochen.
Finde den Fehler: Menschen machen Fehler. Schreiber:innen sind Menschen, machen also Fehler. Und Schreiber ohne großes Team hinter sich – wie der Ergebene – machen natürlich auch Fehler. Deshalb unsere Bitte an alle: Wer einen Fehler im Text entdeckt, meldet ihn uns auf einem der bekannten Wege – z.B. per Mail an kontakt@fortuna-punkte.de oder über das Kontaktformular. Wir versprechen, falls wirklich etwas Falsches im Beitrag stand, bedanken wir uns nicht nur, sondern korrigieren es umgehend. Schönen Dank im Voraus!
Müssen wir wirklich über Käpt’n Kastenmeier reden? Bei dem der Ergebene im Vorfeld ein irgendwie mulmiges Gefühl hatte, sodass er vorschlug, es lieber mit Marcel Lotka zu versuchen? Wie dramatisch falsch lag er da! Der Tormann in Pink war der Fortune des Spiels. Nicht allein wegen seiner fünf brillanten, ein Tor verhindernden Paraden, sondern wegen zweier Traumpässe übers gesamte Spielfeld auf Cedi Itten – der erste davon führte zum 1:0 in der 11. Minute. Dieser Florian K. wird ja zurzeit von Daniel Thioune umgarnt, der ihn nach Bremen in die erste Liga locken möchte. Aber, möchte sich der bald 29-Jährige das wirklich antun, eventuell als Torwart Nummer 2 (oder gar 3) den Rest seiner Karriere auf der Bank zu verbringen? Möchte er wirklich weg aus Düsseldorf, die Stadt die ihm und seiner Familie (sowie den Entchen) zur Heimat geworden ist? Möchte er wirklich unter der Woche in Bremen in einem öden Appartement hocken, um seine Familie (sowie die Entchen) nur noch am Wochenenden und im Urlaub zu erleben? Kann sich der Ergebene nicht vorstellen.

Nein, die Fortuna hat nicht gut gespielt. Die statistischen Werte zur Halbzeit waren katastrophal, die am Ende immer noch schlimm. Oder was soll man zu Passquoten knapp bei 70 Prozent sagen? Aber: Scheiß was auf Statistik! Am Ende zählen die Tore. Hey, DREI Buden in einem Spiel, wann gab’s das zuletzt in einem Ligaspiel? In dieser Saison jedenfalls nicht. Und mit mehr als einem Tor Unterschied haben die Buben bisher auch noch nicht gewonnen. Dieses Mal gelang das mit maximaler Effizienz und Nervenstärke.
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Alle drei Hütten waren zudem auch noch schön. 11. Minute: Kastenmeier fängt einen Ball und schlägt SOFORT und mit maximaler Präzision nach vorne, wo Cedi Itten zwei Dresdner abschüttelt und allein auf den Dynamo-Tormann zuläuft. Der ist weit rausgekommen, aber unser cooler Schweizer lupft das Ei über ihn hinweg ins Gehäuse – ein klassisches Kontertor wie aus dem Lehrbuch.

Wie das 2:0 in der 17. Minute durch Emma Iyoha fiel, war von der Süd aus nicht klar zu sehen. Es war ein bisschen Gemenge in der SGD-Box, und die Situation schien bereinigt. Aber dann landet die Kugel bei Emma, der leicht seitlich geneigt per Vollspann abzieht. Die Pille wird gleich zweimal von Verteidigern abgefälscht, sodass der ansonsten ziemlich gute Dresdner Keeper keine Chance hat, das Ding aufzuhalten.
Und das 3:0 in der 58. Minute war dann wieder eine andere Art Kontertor. Langer Ball auf Itten linksaußen, der tankt sich durch in Richtung Sechzehner, sieht einen Kollegen einlaufen und schiebt rüber. Und unser 19-jähriger Luca Raimund hat keine Mühe, die Kirsche ins Netz zu legen. Das war sein erstes Tor als Fußballprofi, übrigens. Er war – wie erwähnt – kurz vor dem Pausenpfiff für den Lenzer gekommen, dessen Wade mal wieder zwickte – sein ewiges Leiden, das ihn schon seine gesamte Karriere über begleitet.

Alex Ende berichtete, er habe ihn unbedingt auf dem Platz sehen wollen und damit gerechnet, Christopher L. würde vielleicht 25 Minuten durchhalten. Man habe ihn dann aber solange draufgelassen, bis er von sich aus um den Wechsel gebeten hat. Ende selbst nannte das „irgendwie unverantwortlich“. Tatsächlich aber zeigte Lenz, dass er mit seinen 31 Jahren immer noch einer der besten Zweitligaspieler ist. Auch er natürlich nicht fehlerfrei, aber immer mit einem richtigen Blick auf die Situation und angemessenen Aktionen. Außerdem, das betonte nicht nur Ende, ist dieser Christopher Lenz eine unverzichtbare Wirkmacht in der Kabine und beim Training.
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Klar war nach dem 3:0, dass die Fortunen jetzt mit einem wenig mehr Zurückhaltung zu Werke gehen würden, also eher nicht ein 4:0 erzwingen als den Anschlusstreffer zu verhindern. Da kam der Wechsel von Daland für Zimmermann in der 64. Minute gerade recht, denn so konnte der Trainer auf die Dreierkette umstellen, die sich bei Bedarf zur Fünferkette verformen ließe. Da war es also mal wieder zusammen, das IV-Trio bestehend aus Tim Oberdorf, Eli Egouli und eben Jesper Daland. Emma Iyoha war nach der Einwechslung von Luca Raimund auf den linken Flügel gewechselt – er kann ja auf beiden Seiten gleich gut spielen, ein wichtiger Pluspunkt. Später (73. Minute) übernahm Julian Hettwer diesen Job Eins-zu-Eins.

Trotz Dreierkette änderte sich an der Dynamik nördlich der Sechserposition wenig. Alex Ende hatte auch vorher schon keine Raute aufgebaut; Sotiris und Anou El Azzouzi spielten vor dem Ball auf einer Höhe und im Umschaltspiel leicht versetzt, wobei nicht immer derselbe Kollege weiter vorn stand. Als Regisseur war Shinta Appelkamp eingeplant, der aber gar nicht so oft dazukam, etwas anzuleiern: die Impulse kamen öfters von ganz hinten oder gleich über die Flügel. Insgesamt war das 4-4-2 eine spannendes System, das sich durch Personalwechsel der Lage prima anpassen lässt.
Aber, das alles war eigentlich auch egal. Die knapp 4.000 Anhänger:innen der SG Dynamo, die zu Beginn eine riesigen Blockfahne mit irgend so einem blöden Zombie-Motiv vom Oberrang auf den von ihnen gemiedenen Unterrang herab ließen, konnten gegen den mächtigen Support der Düsseldorfer Fans zu keinem Zeitpunkt anstinken. Und deren Spieler waren nach dem 2:0 auch ein bisschen schockiert und brauchten eine ganze Weile, bis es ihnen gelang, ihr Spiel aufzuziehen. Und das war brandgefährlich. Am Ende standen bei ihnen 17 Torschüsse zu Buche, bis auf einen wurden alle geblockt oder von Kastenmeier gehalten.
Der nicht sonderlich sympathische SGD-Trainer Stamm sah seine Mannschaft vom Schiri Bauer beschissen. Zweimal, so Stamm, hätte es Elfer für seine Truppe geben müssen. Diese Meinung hatte er allerdings exklusiv; die diversen Liveticker erwähnten derlei Situationen jedenfalls nicht. Scheißverlierer, kann man da nur sagen. Spielerisch waren seine Herren allerdings wirklich deutlich besser als die Fortunen; besonders die beiden Außenstürmer fielen positiv ins Auge. Vince Vermeij, von dem es unter erfahrenen F95-Fans hieß, er als ehemaliger Fortune werde Kastenmeier mindestens einen einschenken, blieb dagegen blass. Als er in der 78. Minute durch Duffy Daferner ersetzt wurde, kam derselbe Spruch auf, denn eine alte F95-Weisheit sagt, dass ehemalige Stürmer IMMER gegen die Fortuna treffen. Aber die damalige Enttäuschung blieb noch blasse als Vermeij.

Fußballgottseidank gelang den Dresdner erst in der 90. Minute nach einer feinen Kombination und leichtem Schlaf unserer Abwehr der Anschlusstreffer. Schade, eigentlich, denn ein Zu-Null wäre die Erdbeere auf dem Eis gewesen. Ernsthaftes Zittern kam angesichts von fünf Nachspielminuten nicht auf, obwohl Dynamo es mit aller Macht versuchte, weitere Buden zu machen. Der Schlussgag war dann kurz vor Abpfiff, dass ein Dresdner mit einem kräftigen Abzug seinen Mitspieler Daferner abschoss.
Wäre es nicht eine Reprise auf den unsäglichen NS-Parteitagsfilm von Leni Riefenstahl, könnte man sagen, es war ein Triumph des Willens. Jeder einzelne im F95-Dress wollte diese Partie gewinnen, und Trainer Alex Ende hat diesen starken Willen mit seiner Pausenansprache noch einmal verstärkt. Alles haben sie gegeben, die Jungs, und zum Abpfiff waren alle Akteure leer wie Trapattonis Flasche. Das Spiel hätte keine zehn Minuten länger gehen dürfen; hätte gut sein können, dass sie zusammengebrochen wären und noch zwei Punkte verloren hätten.

Machen wir uns nichts vor: Die Partie hat keinen Aussagewert im Hinblick auf die nächsten beiden Begegnungen auf Schalke und gegen Elversberg. Trotzdem machte der Satz „Und nächste Woche hauen wir Schalke weg“ die Runde, begleitet von den bekannten Gesängen, die diesem Gegner ein anderes Sch-Wort zuordnen. Natürlich wurde beim Abgang der Truppe auch ganz dolle „Auswärtssieg“!“ skandiert. Und letztlich wäre es typisch für die Fortuna, würde sie tatsächlich in Gelsenkirchen gewinnen.
Wie wichtig dieser Sieg war, muss nicht betont werden, denn eine Niederlage hätte sicher, ein Unentschieden hochwahrscheinlich den Abstieg in Liga 3 bedeutet. Zumal sich die doofen K’lauterer (für die es um nix mehr geht) eine Heimniederlage gegen Braunschweig gefallen. Jetzt ist F95 trotzdem wieder in der Lage, den Klassenerhalt mit eigenen Mitteln zu erreichen. Vier weitere Punkte würden sicher, drei vielleicht reichen. Und wenn wir Schalke nicht weghauen, muss die Bande eben zuhause vor aufgeputschtem Publikum gegen Elversberg gewinnen. Nichts ist unmöglich.
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Lassen wir die Kirche im Dorf und den Moment erst einmal genießen. Das Spielglück war ganz besonders auf unserer Seite. Das Düsseldorfer Publikum ist von jeher besonders kritisch : Als wir 79 in Basel waren und 1984 Gladbach und Bayern mit 4:1 auf heimischem Geläuf wegfideln konnten war ganz Düsseldorf in Rot und Weiß. Was passierte in den Jahren danach ? Genauso war es Kult die DEG Spiele an der Brehmstasse zu besuchen. In manchen Jahren gab es Karten nur unter der Hand. Ja. Das Düsseldofer Publikum hat besondere Ansprüche !
Die Fans, die gestern da waren, sind bestimmt keine Erfolgsfans. Denen ist es zu verdanken, dass Fortuna gewonnen hat. Ich fand es klasse wie positiv die Stimmung schon vor dem Spiel war. Das Spielglück war gestern nach diesem unfassbarem Pech in letzter Zeit eben auch mal wieder auf unserer Seite. Und es zeigt sich eben doch, dass man dieses durch unbändigen Kampf erzwingen kann. Nun miss da weiter gemacht werden, dann geht noch was.