Mannheim vs F95 2:1 – Voll vercoacht, Herr Ende. Und dankeschön Frau Michel.
In einem rein fußballerisch interessanten, für F95-Fans aber frustrierenden Spiel verlor die Fortuna unglücklich gegen den SV Waldhof Mannheim.
Bericht · Vielleicht begann die Niederlage schon bei der Platzwahl, als Ersatz-Käpt’n Zimbo sich dafür entschied, in der ersten Halbzeit mit den Rotweißen auf den Gästeblock hin spielen zu wollen. Hatte er übersehen, dass die niedrigstehende Sonne genau aus der Richtung schien und den eigenen Torwart möglicherweise blenden würde? Die Platzherren werden vielleicht ein bisschen über diese Misswahl geschmunzelt habendie Platzwahl verlor, der SVW-Mann sich gegen den Anstoß und dafür entschied, mit der Sonne im Rücken zu spielen. Natürlich war das Berechnung aus Erfahrung, denn das 1:0 in der 18. Minute war Ergebnis eines ziemlich frechen Weitschusses aus mehr als 30 Metern, den unser Keeper Lasse Rieß von der Sonne geblendet zu spät sah, um sich in Position zu bringen und zu halten. Gehen wir davon aus, dass Torschütze Thill genau diesen Effekt gewollt hat, dann hat die Platzwahl enormen Einfluss aufs Ergebnis hat. [Lesezeit ca. 7 min]

Der zweite Faktor, der zur ärgerlichen und eigentlich unerwarteten Auftaktniederlage geführt hat, hieß Fabienne Michel. Diese im Prinzip im Frauenfußball schon renommierte Schiedsrichterin, dort schon zweimal Schiri des Jahres, versagte auf ganzer Linie. Der Ergebene hat schon lange nicht mehr erlebt, dass ein Referee so viele Fehlentscheidungen nacheinander getroffen hat. Leider die Mehrzahl davon zu Ungunsten der Fortunen. Mindestens eine davon könnte spielentscheidend gewesen sein. Und zwar schon in der 4. Minute als der SVW-Verteidiger Klünter unseren Fabian Schleusener auf dem Weg zum Tor zu Boden riss – Klünter war klar letzter Mann, die Aktion eine Notbremse, die eindeutig eine rote Karte nach sich gezogen hätte. Aber die Michel pfiff nicht mal Foul.
Yassine Bouchama stellte dazu die These auf, dass Frau Michel im ersten Saisonspiel nicht in der fünften Minute schon eine rote Karte zeigen wollte. Wenn das so ist, hat sie die allgemein gültigen Fußballregeln auf den Kopf gestellt. Und dann war da noch der potenzielle Elfmeter für uns, nach dem Jordi Paulina in der 64. Minute im Mannheimer Sechzehner per Fußhakeln zu Fall gebracht wird. Der Kicker meint in seinem Live-Ticker, es habe nicht für einen Strafstoß gereicht … und könnte Recht haben. Am absurdesten aber wohl die gelbe Karte gegen Dominique Heintz in der 42. Minute. Unser erfahrener Innenverteidiger blockiert kurz den Freistoß eines Mannheimers, der ihn im Gegenzug per Schubser zu Boden bringt. Die Michel zeigt Heintz Gelb! Und dem SVWler nicht! Mag daran gelegen haben, dass Dominique Heintz bis dahin der F95-Kicker war, der sich mehrfach bei der Schiedsrichterin beschwert und mit ihr diskutiert hat … was eigentlich Aufgabe von Käpt’n Zimbo gewesen wäre und was Voll-Käpt’n Hendrix sicher getan hätte.

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Lasse Rieß (TW); Tim Oberdorf und Dominique Heintz (45. Felix Meiser (IV), Steven van der Sloot und Kaden Amaniampong (AV); Marcel Benger (62. Elias Arden), Zimbo Zimmermann, Yassine Bouchama (75. Anas Slimani) und Philipp Förster (45. Jomaine Consbruch) (Mittelfeld); Eric Hottmann (45. Jordi Paulina) und Fabian Schleusener (Sturm).
Der dritte, entscheidende Faktor, der verhindert hat, dass die bisweilen glorreiche Fortuna mit einem Auftaktsieg startet: Die völlig unerklärliche, grundfalsche Startelfaufstellung von Cheftrainer Alex Ende. Okay, dass Zimbo in die Raute aufrückte, war beinahe erzwungen, weil ja der rotgesperrte Jorrit Hendrix zu ersetzen war. Dass aber ein Marcel Benger, den fast nur qualifiziert, dass er Liebling von Ende ist, eine Neuverpflichtung, die erst sechsmal mit dem Kader trainiert hat und dem es zudem an Spielpraxis mangelt, anstelle von Elias Arden, der sich in allen Testspielen bewährt hat, starten durfte, ist mindestens rätselhaft. Das gilt so ähnlich auch für Philipp Förster, der überspitzt ausgedrückt, dem quicken Anas Slimani den Startplatz klaute. Wie strunzdumm die Entscheidung gegen den Marokkaner war, zeigte sich nach dessen Einwechslung in der 75. Minute. Mit dem wilden, mutigen und kreativen Slimani kam eine Dynamik ins Düsseldorfer Spiel, die beinahe zum verdienten Ausgleich geführt hätte.

Der fiel eigentlich in der 81. Minute durch unseren Knipser Fabian Schleusener, dem Kaden Amaniampong perfekt auf die Birne serviert. Schleuse köpft ins entfernte Eck, der SVW-Torwart hat schon aufgegeben, aber die Pille geht an den Innenpfosten und springt von da in die Arme des überraschten Schlussmannes. So viel Pech! Apropos: Warum in drei Fußballteufelsnamen stellt Ende den armen Kaden statt dem als Linksverteidiger gesetzten Sascha Risch auf? Als der Ergebene die Startaufstellung las, dachte er, oh je, Risch hat sich beim Aufwärmen verletzt. Nein, der saß einfach auf der Bank. Youngster Amaniampong aber war so dermaßen lost auf seinem Flügel, dass er einem leidtun konnte. Gegen den schnellen und trickreichen Okeke hatte er null Chance. Und leider, leider, leider geht das 2:0 für die Hausherren so auf seine Kappe. Nein, in Wahrheit geht der zweite Gegentreffer auf das Konto von Trainer Ende.
Es geht weiter mit den Merkwürdigkeiten der Aufstellung. Warum spielt der lethargische, vorwiegend Pässe auf den eigenen Tormann schiebende Tim Oberdorf in der Innenverteidigung, wenn doch Jungspund Felix Meiser fit ist? Und dann zur zweiten Halbzeit für Dominique Heintz kommt, den die Coaches wegen seiner gelben Karte rausholen? Und was hat Kilian Sauck verbrochen, dass er bis zum Schluss die Bank drücken muss? Alexander Ende hat versucht, diese Maßnahme zu erklären. Und zwar, dass er mit der Startaufstellung mehr Erfahrung reinbringen wollte. Man kann auch sagen: auf Nummer Sicher gehen, also mehr alte Säcke als junge Hüpfer bringen. Und das wäre ein Ausdruck von Hasenfüßigkeit. Was beim Ergebenen den tollen Eindruck, den er bei den Testspielen und beim Training von Ende gewonnen hat, ziemlich relativieren würde.

Übrigens: Marcel Benger, der die defensive Sechs spielen sollte, schaffte es nicht einmal, vor dem Ball die Räume eng zu machen und ließ mangels Verlagerung Amaniampong mehr als einmal im Stich. Und Philipp Förster zeigte kein bisschen der Qualitäten, die ihm zugesprochen wurden. Allein Yassine Bouchama, ein anderer Liebling des Cheftrainers, konnte weitgehend überzeugen. Einen haben wir noch: Auch wenn Jordi Paulina nach seiner Einwechslung zur zweiten Halbzeit ein Aktivposten war – weshalb musste Eric Hottmann dafür raus, der bis zur Pause der wirkungsvollste Fortuna-Stürmer war?
Menschen machen Fehler. Schreiber:innen sind Menschen, also machen sie Fehler. Und Schreiber ohne großes Team hinter sich – wie der Ergebene – machen natürlich auch Fehler. Wer einen Fehler im Text entdeckt, meldet ihn bitte auf einem der bekannten Wege:
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Kommen wir zu den Toren. Das 1:0 für die Hausherren mit diesem aberwitzigen Fernschuss wird von Fans und teils auch Spochtrepochtern als Torwartfehler interpretiert. Der Ergebene ist da nicht so sicher. Gut, Lasse Rieß stand ziemlich weit vorm Tor, versuchte sich noch rückwärtszustrecken, kam aber nicht mehr an den Ball. Eine Kameraeinstellung zeigt deutlich, dass er überhaupt nicht gesehen hat, dass da was abgefeuert wurde. Wahrscheinlich war er zu stark von der tiefstehenden Sonne geblendet. Der TV-Regisseur zeigte wenig später eine F95-Basecap in Rieß‘ Tor, die er aber weder vor noch nach dem Treffer aufsetzte. Wenn es ein Fehler war, dann der, dass er die Kappe nicht anzog. Ansonsten fiel der gute Lasse aber auch in der gesamten Partie durch einige Unsicherheiten im Strafraum auf – komisch, wo das doch in den Testspielen ganz anders war.

Ulbricht, der Torschütze zum 2:0 in der 48. Minute, ein Mann, vor dem der Ergebene im Vorbericht gewarnt hatte, stand sowas von ungedeckt im Sechzehner, dass er die Pille bloß reinschieben musste. Wer war zuständig? In erster Instanz der ganz frisch reingekommene Felix Meiser, der als IV auf den Flankengeber zugeht, anstatt sich des späteren Torschützen anzunehmen. Außerdem der Herr Benger, der fröhlich hinter ihm hertrabt. Es gab einen weiten Pass, den ein Mannheimer per Hacke spektakulär auf Okeke weiterleitete. Der verlud einmal mehr den Kaden und konnte mühelos auf den freien Mann ablegen. Schuss. Tor. Ein massiver Abwehrfehler wie wir ihn in den Vorbereitungsspielen so nicht gesehen haben.

Und jetzt mal ehrlich: Mit VAR und Abseitstechnik wäre das 2:1 durch Fabian Schleusener nicht anerkannt worden, denn Passgeber Jomaine Consbruch stand relativ deutlich im Abseits als Steven van der Sloot ihn anspielte. Der Spielzug war wirklich fein und hatte das Tor verdient. Überhaupt versuchte die brandneue Mannschaft mehrfach solche schönen Spielzüge, blieb aber unfassbar oft hängen. Auch wenn die Fortunen immer beherzt in die Zweikämpfe gingen, waren die Waldhöfer sehr, sehr oft einen Hauch konsequenter. Und Pech kam auch dazu, wenn ein gutes Dutzend Male ein SVW-Fuß oder -Bein dann doch noch einen Pass oder eine Flanke abfälschte.
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Bis zum 0:1 war die Fortuna deutlich am Drücker, praktizierte ein hohes Pressing und verteilte die Bälle in der Offensive gut, meistens tat das Yassine Bouchama. Steven van der Sloot glänzte nicht selten, und Eric Hottmann gewann einige Zweikämpfe einfach durch seine Robustheit. Der Treffer aber stürzte das gesamte Team in unerklärliche Unsicherheit. Was natürlich auch daran lag, dass Mannheim von der Bude beflügelt, massiv Energie ins eigene Spiel kippte. Zwanzig Minuten lang konnten unsere Jungs weitere Einschläge nur mit Mühe verhindern. Das ein Grund zur Sorge: Der Trainer stellt nach seinen Worten mehr Erfahrung auf, und die erfahrenen Kollegen klappen nach dem ersten Gegentor zusammen.

In der 45. Minute kam die größte Gelegenheit zum Ausgleich. Steven van der Sloot nutzte den vielen Platz auf seinem Flügel, ging bis zur Strafraumkante und legte geschickt auf Yassine Bouchama, der schon im Fünfer zwei Verteidiger austanzt, Das Gedränge ist einfach zu groß, als dass er zu einem Torschuss gekommen wäre. Apropos: Auffällig, dass die Fortuna hinter dem Ball immer vier, fünf Kollegen in die Box brachte, was ja grundsätzlich Chancen kreiert. Allerdings holte der SVW dann ebenfalls mehr Spieler in diese Zone, sodass es drei-, viermal dort einfach zu eng wurde.
Fairnesshalber muss man zu Schiedsrichterin Fabienne Michel zwei Dinge sagen: Erstens gab sie ihren Fehler bei der Situation mit der Notbremse später zu, zweitens sank die Fehlerhäufigkeit in der zweiten Halbzeit deutlich. Aber extrem unverständlich, dass sie Terence Boyd (den der Ergebene noch nie leiden konnte) in der Nachspielzeit nicht vom Platz stellte. Der hatte sich direkt nach seiner Einwechslung in der 59. Minute mehrfach eine Gelbe einfangen müssen mit seiner bösen und nicht regelkonformen Art der Zweikämpfe. Als der aber in der 93. Tim Oberdorf umrannte, übersah sie, dass Boyd diesen Check mit einem Faustschlag begleitete. Okay, dessen Platzverweis hätte am Ergebnis auch nichts mehr geändert.

Schwierig ein Fazit zu ziehen. Denn es war ein von beiden Seiten intensiv geführtes Spiel, in dem der fortunistische Kader an vielen Stellen seine Möglichkeiten aufzeigte. Um mal den Konjunktiv zu bemühen: Hätte Ende mehr auf eine Elf gesetzt, die schon einigermaßen eingespielt ist und von vornherein auf Anas Slimani, Elias Arden und auch Sascha Risch, und hätte Frau Michel in der 5. Minute die Rote gezückt, wäre Fortuna Düsseldorf mit ziemlicher Sicherheit als Siegerin vom Platz gegangen. Der Ergebene findet, Alexander Ende hätte seinen Fehler einfach zugeben und auf krumme Erklärungen verzichten müssen.
Es folgen zwei Heimspiele gegen vermeintlich schwache Gegner, erst gegen Hoffenheim II, dann gegen Stuttgart II. Um den Saisonstart nicht völlig zu verkacken, MUSS F95 beide Spiele gewinnen. So sieht’s nämlich aus.
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Wieder mal eine sehr gute und detaillierte Analyse vom Spiel…. ich denke auch, wenn die Schiedsrichterin „Eier“ gehabt hätte, wäre Fortuna 85 min. in Überzahl als Sieger vom Platz gegangen🤔👍
Der Ergebene hat sowas von Ahnung, jedes geschriebene Wort ist richtig. Großes Lob
bist du sicher dass sie Fortuna die platzwahl gewonnen hat?
Den Sonnestand nicht zu betrachten wäre ein gehöriger Fehler gewesen und das kann ich mir bei Zimbo kaum vorstellen. Darüber haben wir doch schon in der E-Jugend gesprochen.
Ja
Der Ergebene ist sich nicht sicher, wird das aber noch mal checken.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
3 Dinge, die in dieser Kombination
nicht so oft zusammen kommen, haben die Niederlage zu verantworten:
– eine Startaufstellung die auf
arge Zweifel an Ende zulassen
– eine Schiedsrichterin, die nicht
nur eine glasklare rote Karte
für den Waldhof verhindert hat
– eine im Tor nutzlos liegende
Mütze, die wenn sie genutzt
worden wäre, das 1:0 mit
höchster Wahrscheinlichkeit
verhindert hätte
Den meisten Groll habe ich auf Ende. Statt die jungen Wilden ran zulassen, die in der Vorbereitung
mehr als überzeugt haben, bringt er die völlig indisponierten Förster und Benger. Mit Slimani und Arden hätte unsere Fortuna jetzt 3 Punkte, trotz MM Michel & Mütze.
Ja
Bin mit der (vernichtenden) Kritik des Ergebenen an Herrn Ende vollumfänglich einverstanden, möchte aber betonen, dass schon jetzt absehbar ist, dass die Zahl der Fehlgriffe nicht viel geringer zu sein scheint als in 2025/26. Wie schwach muss der LV-Zugang sein, wenn man schon wieder zu einer Ioyah-Lösung greifen muss? Der nette Herr Heintz ist auch bestenfalls ein Einwechsler und im Übrigen muss man bei diesem Torhüter mit der fahrigen Körpersprache jedes Mal zittern, wenn er kurz in die Mitte (!) nach vorne passt – das geht bald schief, der Kasten-Moment lässt schon grüßen …
Pardon, der Mann heißt natürlich Iyoha …
Ja
Was macht eigentlich der Flo Kastenmeier?
Na Flo, nicht dich noch Bock?
Zuerst muss ich dem Ergebenden für seine tolle und präzise Analyse danken.
Live im Carl-Benz Stadion (wer braucht das schon) bin ich absolut ernüchtert
über diesen Trainer A. Ende. Fast 5.000 mitgereiste Fans,
voller Euphorie und mit fester Willensstärke die Mannschaft zu unterstützen.
Ende hatte im Verlauf der letzten Wochen öfters angemerkt, dass bei
ihm Namen, keine Rolle spielen, sondern es geht nur um Leistung.
Was???
Damit ist er völlig unglaubwürdig. Ein Förster, Benger waren nach sage und schreibe
30min. platt. Ich bin ein Freund davon, junge Spieler reinzuschmeißen,
aber Kaden Amaniampong war völlig überfordert. Zimmermann ohhhjeee
es wird halt nicht besser, fußballerisch reicht es auch für Liga3 nicht.
Tim Oberdorf … jetzt sollten wir mal den „Besten Psychologen“
den es auf der Welt gibt, verpflichten. Der Junge ist sowas von in einem
mentalen Tief, das kann man sich gar nicht mehr anschauen.
Torwart Rieß … unser Scouting ist schon professionell. Der Junge hat zuviele
Spiele von Manuel Neuer geschaut, aber wir müssen jetzt dringend auf
der Torwartposition tauschen und Lord bringen. Sonst haben wir 50-60 Gegentore.
Sauck gar nicht, einen Slimani erst in der 75min zu bringen ist eine
Ohrfeige für die jungen Spieler und für den Verein.
Meiser, Arden, Slimani haben einen super Eindruck hinterlassen und
sind besser als die altgedienten Spieler, dafür braucht es keinen
Fußball Sachverstand.
Noch eine kleine Empfehlung an unseren Manager Samir Arabi,
den Kader nur mit erfahrenen Spielern aufzufüllen hilft nicht wirklich weiter,
wir haben kein Tempo, keine Geschwindigkeit im 1:1.
Ich befürchte leider unser Trainer ist nicht die hellste Kerze ……….Torte.
Grüße Fortuna Preußen Düsseldorf
Preußen Münster steht bestimmt am Ende der Saison weit vor Fortuna.
Ich weiß Flo, Du liest das.
Gib Dir einen Ruck, dann hast Du auch nicht ewig das Palaber mit Deiner Frau wegen des schönen Häuschens in Angermund uns dem ständigen Umziehen. Morgen rufe ich Campino an, und wir werden einen Gehalts-Fond für Dich kreiren, um die Liga-Differenz auszugleichen.
Ich werde das nächste mal Herrn Jobst beim Griechen in Stockum dazu begeistern.
Liebe „Interims-Torhüter „ wirklich nichts gegen Euch, aber die Tränen von „Hartmut“ Kaste sind Gold! Wir feuern auch Tim Oberdorf, damit Du deine Ruhe hast, Flo.
😅 Gut geschrieben, unabhängig davon, ob ich zustimme oder nicht.
😅 Gut geschrieben, unabhängig davon, ob ich zustimme oder nicht.
Unterstreiche die Kritik voll und ganz, besonders am Trainer, der sich mit seinen lahmarschigen Lieblingsspielern aber auch mit dem Einsatz von Oberdorf , Zimmermann u Rieß total vercoacht hat. Auch Paulina war eher ein ‚Aktivposten‘ mit Foulspiel. Ich erwarte im Heimspiel Konsequenzen: Lord im Tor, Arden u Risch in der Verteidigung (van der Sloot war gut, ebenso Bouchama)), Slimani u Sauck in der Startelf (natürlich auch Hottmanm u Schleusener, beide bis zum Schluss). Mannheim-Aufstellung war blöde u Feige. Eher ein vorzeitiges Ende als ein Anfang! Auch in seiner Einsilbigkeit u Mimik (konsterniert gesichtlos bei der Pressekonferenz) fällt Trainer Ende hinter die Eloquenz von Thioune weit zurück. Die mutlose inkonsequente Mannheim-Aufstellung lässt mich an der Kompetenz von Ende stark zweifeln. Aber vllt war das ja schon der Anfang vom Ende im Gelände?! Leistung aufstellen! Unfähigkeit konsequent handhaben!
Der Kommentar von Arabi war ein versteckter aber erster Hinweis, dass der Kader von ihm nicht so zusammengestellt wurde, um daraus eine Truppe aufs Feld zu schicken, die maximal einen Bruchteil dessen liefert was möglich wäre, wenn Ende die besten Spieler nominiert hätte.
Es stimmt, das Pressestatement von Ende war wenig aufhellend.
Insgesamt muss mehr kommen, so habe ich Arabi verstanden, sonst….
Hallo zusammen, völlig richtige Kritik am Trainer und der ängstlichen Aufstellung in Mannheim. So vergrault man die jungen Wilden. Wenn man bedekt dass Leipzig für einen 19 jährigen nun wohl 125 Millionen bekommt, einfach nur schade. Hier werden Talent um Talent verärgert und man muss sich nicht wundern wenn diese Spieler demnächst woanders aufspielen und für Furore sorgen. Nur ein Beispiel El Faouzi. Habt ihr auch Lotka in Cottbus gegen Hanoi gesehen. Unglaublich unsere Verantwortlichen. Wenn das so weitergeht und dem Nachwuchs keine Chance gebt von Anfang an zu spielen, dann sind nicht nur die Spieler weg, sondern auch viele Fans. Lasst sie von Anfang an spielen und nehmt sie raus wenn sie platt sind. Und irgendwann ist auch Anhari zurück. Setzt ihr ihn dann auch auf die Bank oder verleiht ihr ihn?
Ich muss auhören. Ich merke wie mein Ärger über die Trainer immer grösser wird. wir haben einen Trainer in den eigenen Reihen der die Jungs in und auswändig kennt.
durch solche Leute an der Seitenlinie verliert auch unser Nachwuchsleistugszentrum an Wirkung. Einfach nur deprimierent. So jetzt ist Schluss, sonst schreibe ich noch in 3 Stunden. Und das wäre nicht gut.
Ihr merkt dass ich das mit der nicht gegebenen roten Karte grnicht anspreche. Der Fehler war schon ganz klar in der Aufstellung. Da war ich schon mega enttäuscht
Frage: wurde der Diagonalball vor dem 2:0 nicht vom Waldhofspieler mit der Nummer 20 klar mit der Hand angenommen? Das Tor hätte nicht zählen dürfen.
Nee doch nicht. Sah in der ersten Einstellung nur so aus.