SpielberichteUnsere Profis

F95 vs Elversberg 3:1 – Wenn das Wort „Energie“ mehr als eine Phrase ist

Am sonnigen Sonntagmittag hat die starke Fortuna völlig verdient gegen den Tabellenzweiten aus Elversberg gewonnen.

Bericht · Im Podcast nach dem Spiel benutzte Käpt’n Kastenmeier mehrmals das Wort „Zünden“. Und damit meinte er nicht die vereinzelten Bengalos, die von verwirrten Typen im 40er hochgehalten wurden. Er wollte damit beschreiben, dass die Fans die Mannschaft angezündet haben und dass die Mannschaft mit ihrem grandiosen Kampfgeist die Flammen noch angefacht haben. Jedenfalls war euer Ergebener nach Abpfiff so taub, dass er sich auf seinen Freunden im 41er nur mit Handschlag und Kopfnicken in die Sommerpause verabschieden konnten. „Nun freu dich doch mal!“ hieß es zuhause, aber auch dazu war er immer noch zu betäubt vom Hexenkessel – und emotional einigermaßen durch den Wind. Den sein Tag begann schon gegen elf. Der Ergebene wartete unten an der Straße auf den Fanmarsch und war tief beeindruckt von dieser mächtigen Demonstration, von der er sich aufsaugen und ins Stadion treiben ließ. [Lesezeit ca. 8 min]

F95 vs Elversberg: Der mächtige Fanmarsch (Foto: S. Drljaca)
F95 vs Elversberg: Der mächtige Fanmarsch (Foto: S. Drljaca)

Selbst die Polizei sprach von bis zu 3.500 Teilnehmenden, es dürften mehr gewesen sein. Und wer nur eine Mischung aus Trotz und Pfeifen im Wald erwartet hatte, sah sich getäuscht. „Wir sind zusammen stark“ war das vorherrschende Gefühl. Ausgelöst natürlich durch die Erinnerung an die grandiose Stümmung gegen Dresden und den gigantischen Support auf Schalke. Vor dem Spiel traf der Ergebene zufällig unseren Aufsichtsrat Sebastian Fuchs, der meinte, er habe schon seit frühmorgens ein unerklärlich gutes Gefühl. Komischerweise überwog auf der Süd auch der Optimismus, der Glaube ans Team. Beides löste die Mannschaft von Anpfiff an ein. Jeder Zweikampf wurde gesucht und so intensiv geführt, dass den Elversbergern teilweise Hören und Sehen verging. Fortuna war bis zur Pause das überlegene Team und präsentierte eine der besten Halbzeiten der gesamten Saison.

UNTERSTÜTZT die FORTUNA-PUNKTE! Na, schon gespannt auf den Bericht? Nach dieser kurzen Werbeunterbrechung geht’s weiter. Denn die Fortuna-Punkte verstecken sich nicht hinter einer Paywall. Alles, was du hier findest, ist gratis, also frei wie Freibier. Wenn dir aber gefällt, was du liest, dann kannst du uns finanziell unterstützen – zum Beispiel mit dem Kauf von sogenannten Lesepunkten. Wir würden uns sehr freuen.

Kann es sein, dass Alex Ende der bestmögliche Trainer für diesen schwierigen Kader ist? Vieles spricht dafür. Vor allem, dass die Jungs nun wirklich von Minute 1 an voll drauf gehen. Nicht chaotisch, sondern mit Plan und Ziel. Noch konsequenter als in den beiden Partien zuvor ziehen sie die (im Übrigen hochmoderne) Manndeckung übers gesamte Feld durch. Nehmen wir mal Marin Ljubicic, den man überall auf dem Platz sehen konnte, wenn er dem für ihn hauptsächlich verantwortlichen Außenverteidiger folgte. Oder auch Eli Egouli, der nicht dann vorne auftauchte, wenn ihm danach war, sondern wenn „sein“ Angreifer sich weit zurückzog.

F95 vs Elversberg: Aufmunterung vor dem Spiel (Foto FP)
F95 vs Elversberg: Aufmunterung vor dem Spiel (Foto FP)

Damit konnten die Weißen aus dem Saarland nichts anfangen. Bestes Zeichen dafür: Wenn deren Tormann den Ball zum Abschlag hatte, dauerte es beinahe immer bis zu 20 Sekunden, bevor er überhaupt eine halbwegs sichere Anspielstation fand. Ihn nicht zu pressen, war zudem die bessere Idee, weil die von ihm verschlissene Zeit den Fortunen weniger weh tat, als es ein schneller, von ihm eingeleiteter Sturmangriff hätte sein können.

F95 vs Elversberg: Einschwören vor dem Anpfiff (Foto: FP)
F95 vs Elversberg: Einschwören vor dem Anpfiff (Foto: FP)

Der Ergebene war sich zur Pause sicher, dass die Elversberger mit ihrem Rezept gegen diese Fortuna nicht würde gewinnen können. Wer komplett auf einen geordneten Spielaufbau verzichtet, hat gegen einen hoch pressenden Gegner keine Schnitte. Speed entwickeln sie vornehmlich über ihren linken Flügel, und wenn sie im Ballbesitz beschleunigten, hatten die Roten schon dorthin verschoben und konnten den ballführenden Spieler gleich mit zwei oder gar drei Kollegen angreifen. Wäre er Trainer der ELVen gewesen, er hätte zur zweiten Halbzeit radikal umgestellt; vielleicht sogar auf eine Dreierkette und einem breiten Mittelfeld. Aber das können sie anscheinend nicht. Beziehungsweise, das hat ihnen der Trainer nicht beigebracht.

Auffällig ist zudem, dass die SVE von ihren bisher acht Niederlagen fünf gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte bezogen haben. Spricht alles nicht sehr für ihren Trainer Vincent Wagner, der in der PK nach dem Spiel in den höchsten Tönen von F95 schwärmte und seiner Truppe fehlende Energie attestierte. Was der Ergebene ganz anders sah. Trotzdem wünscht er diesem Vorzeigeclub aus dem Saarland den Aufstieg in die erste Liga; allein schon, weil ihm solche Vereine wie die SVE oder Heidenheim hundertmal lieber sind als diese Retortenteams wie RBL und Hoppelheim. Denn beide erreichen ihre Erfolge nicht mit Kohle und noch mehr Kohle, sondern einer soliden und hochmodernen Vereinspolitik – an der sich unsere Führung in mancher Hinsicht ein Beispiel nehmen könnte.

F95 vs Elversberg: Beste Stümmung auf der Haupttribüne (Foto: FP)
F95 vs Elversberg: Beste Stümmung auf der Haupttribüne (Foto: FP)

Okay, Energie steckte gestern mehr drin in den Männern in Rot, die ihre Akkus ständig am Support der Fans aufluden. Von denen wurde jede Grätsche, jeder geklärte und geblockte Ball mit Szenenapplaus gefeiert. Niemand nörgelte oder grantelte, selbst als klar war, dass wieder Tim Breithaupt auftreten würde, gab es nicht mehr als eine ironischen Seitenhieb. Wie kommt es, dass dieser Breithaupt erneut eine solide, dieses Mal sogar mehr als solide Leistung bot? Hat auch das vielleicht etwas mit dem Trainer zu tun?

Finde den Fehler: Menschen machen Fehler. Schreiber:innen sind Menschen, machen also Fehler. Und Schreiber ohne großes Team hinter sich – wie der Ergebene – machen natürlich auch Fehler. Deshalb unsere Bitte an alle: Wer einen Fehler im Text entdeckt, meldet ihn uns auf einem der bekannten Wege – z.B. per Mail an kontakt@fortuna-punkte.de oder über das Kontaktformular. Wir versprechen, falls wirklich etwas Falsches im Beitrag stand, bedanken wir uns nicht nur, sondern korrigieren es umgehend. Schönen Dank im Voraus!

Was ganz sicher was mit Alex Ende zu tun hat: Sein geliebtes 4-4-2 mit Raute passt dem Kader wie ein Maßanzug. Allein schon, weil es so viel flexibler ist als die Dreierkettensystem eines Markus Anfang oder die diversen Systeme, die Daniel Thioune dem Team verpasst hatte. Ob real mit einer oder zwei Spitzen gespielt wird, ist in dieser taktischen Grundordnung unerheblich. Dass die beiden nominellen Außenverteidiger bei Bedarf zu waschechten Schienenspielern werden, auch. Besonders von diesem System profitiert auch Shinta Appelkamp, der nun nicht mehr zwangsweise Regisseur im offensiven Mittelfeld sein muss, sondern bisweilen sogar eine hängende Spitze geben konnte – vor allem dann, wenn Ljubicic und Emma Iyoha von ihren Gegenspielern gezogen, auf gleicher Höhe mit ihm agierten. Dann wurden – wie erwähnt – aus Christopher Lenz und Zimbo Zimmermann Außenstürmer im Sinne der Schienenphilosophie.

F95 vs Elversberg: Unser Erfolgstrainer (Foto: FP)
F95 vs Elversberg: Unser Erfolgstrainer (Foto: FP)

Nur mal so: Wären der Lenzer und Zimbo dauerhaft verletzungsfrei gewesen, meine Güte, was hätten wir für ein sensationelles AV-Duo gehabt! Da wäre kein Coach auf die Dreierketten-Idee gekommen. Was man auch gesehen hat: Mit zwei solchen Kämpfern in der Abwehr hat der Sechser (gestern Breithaupt) viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Dass beide nicht volle 90 Minuten gehen würden, war vorher klar. Auch, dass Sima Suso fit genug wäre, des Lenzers Platz einzunehmen, und dass Valle Lunddal für Zimbo einspringen würde, war vorhersehbar. Als die beiden kamen, stand es schon 3:0, und mehr Fokus aufs Verteidigen war angesagt.

F95 vs Elversberg: Eigentor zum 1:0 (Screenshot ARD)
F95 vs Elversberg: Eigentor zum 1:0 (Screenshot ARD)

Ja, wirklich: Ab der 51. Minute führte unsere geliebte Fortuna bereits mit 3:0. Unglaublich, aber wahr. Das 1:0 durch ein Eigentor sah der Ergebene gerade noch auf dem Weg zum Klo. Dort angekommen, brüllte er den Anwesenden das Ergebnis zu, worauf einer meinte: „Ey, willst du uns verarschen?“ – „So breit wie der grinst, wird’s stimmen“ meinte ein anderer. Die Kombination zum Tor: Breithaupt passt auf Lenz. Der sieht Ljubicic außen. Marin nimmt den Ball ins Dribbling, tunnelt seinen Verteidiger und passt scharf Richtung Fünfer. Ein ELV-Mann will blocken und schiebt das Ei gegen den Lauf seines Keepers in die Kiste. In der Mitte wäre auch noch Cedi Itten frei gewesen. Wunderbare Kombination! Dabei waren ACHT ELVen auf dem Weg zurück, während nur vier Fortunen zum Strafraum unterwegs waren.

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Die offensivstärkste Mannschaft der Liga hatte erst in der 31. Minute einen erwähnenswerten Abschluss. 30 volle Minuten lang unterbanden unsere Jungs jeden Versuch, nahe genug an Kastenmeiers Kasten zu kommen. Und zwar durch aggressives Anlaufen, durch das aktive Suchen der Zweikämpfe und den bis auf die Süd zu riechenden Willen, jeden Ball zu erobern. Danach probierten es die Saarländer einfach mit mehr Torschüssen. Aber die waren entweder zu lasch, wurden geblockt oder von Käpt‘ K entschärft. In der Halbzeitstatistik schlug sich das in durchgehend besseren Quoten in allen relevanten Kategorien für die Fortuna nieder. Am Ende sah es anders aus – dazu gleich mehr.

F95 vs Elversberg: Itten macht das 2:0 (Screenshot ARD)
F95 vs Elversberg: Itten macht das 2:0 (Screenshot ARD)

So um die 42. Minute herum meinte der Ergebene zu seinem Nachbarn Michael (mit dem er nun schon seit 17 Jahren an immer derselben Stelle im 41er steht – auf der Treppe neben dem Durchgang zu den Blöcken 40 und 41): „Mit einem zweiten Tor würde ich mich wohler fühlen.“ Der Kumpel nickte heftig: „Ja, jetzt noch vor der Pause am besten.“ Kaum gesagt, passt Tim Breithaupt auf dem rechten Flügel kurz und präzise auf den mitlaufenden Shinta Appelkamp, der – kaum bedrängt – perfekt in den Fünfer flankt, wo Marin Ljubicic UND Cedi Itten völlig ungedeckt angeflogen kommen. Cedi ist einen Hauch besser positioniert und nickt die Pille ins Gehäuse. Das 2:0 in der 44. Minute. Wir wünschen, die liefern.

Das wunderbare, von den Ultras angestimmte „For-2,3,4-Tu-2,3,4-Na“ begleitet die Mannschaft in die Kabinen, und auf den Rängen macht sich beste Laune breit. Nein, noch keine Euphorie, sondern vorsichtiger Optimismus, während die diversen Tabellenrechner gequält werden. Denn im selben Moment wird bekannt, dass Hauptkonkurrent Fürth bei der Hertha ein 0:0 gehalten hat und die Berliner seit der 32. Minute einen Mann weniger auf dem Platz haben. Die Kleeblätter hätten so nur zwei Punkte weniger als wir – was das für den letzten Spieltag mit dem Abstiegsduell in Fürth bedeutet, konnte abschließend nicht geklärt werden.

F95 vs Elversberg: Itten macht das 3:0 (Screenshot ARD)
F95 vs Elversberg: Itten macht das 3:0 (Screenshot ARD)

Zielwasser hatten die Elversberger in der Kabine jedenfalls nicht getrunken. Der erste halbwegs nennenswerte Schussversuch nach einer Ecke in der 50. Minute landet am Außennetz. Anders dagegen … wer? Na klar, unser Schweizer Torschmied. Dieses Mal im zweiten Anlauf. Vorher gab’s wieder einen Ballgewinn im Mittelkreis. Cedi spurtet mit Ball am Fuß los, trifft ab das Tor nicht. Fast eine 1:1-Kopie noch in derselben Minute. Dieses Mal erobert Sotiris das Ei und legt auf Breithaupt ab, der eine feine Diagonalflanke in Cedis Füße schlägt. Der ELV-Keeper will zurück auf die Torlinie und rutscht aus. Und der Herr Itten lupft den Ball aus relativ spitzem Winkel ins Tor.

Da kommen die Kollegen alle angestürmt, während Cedi jubelnd vor den 40er läuft, ganz dicht an die Begrenzungsmauer. Fans stürzen sich auf ihn. Von der anderen Seite die Fortuna-Kicker. Eine wilde rotweiße Traube. Ohrenbetäubende Freude rundum. Unser Cedric Itten, unser Knipser, der vermutlich wertvollste Spieler der Saison, hat’s wieder gemacht. Jetzt sind sich alle sicher: Dieses Spiel verlieren wir nicht mehr.

F95 vs Elversberg: Wir alle sind Choreo (Foto: FP)
F95 vs Elversberg: Wir alle sind Choreo (Foto: FP)

Und doch gibt es zwei schlechte Nachrichten. In der 30. Minute hatte sich Zimbo Zimmermann seine fünfte gelbe Karte gefangen, die Schiri Haslberger nicht unbedingt hätte geben müssen; Zimbo wird in Fürth fehlen. Sicher noch schlimmer das Ereignis in der 64. Minute, in der Itten einem Elversberger an der Außenlinie bös auf den Fuß latscht. Denn dafür kassiert auch er seine fünfte gelbe Karte und wird im letzten Spiel der Saison aussetzen müssen. Das trifft die Fortuna hart. Cedi selbst ärgerte sich am meisten über seine Eselei.

F95 vs Elversberg: 5. Gelbe für Itten (Screenshot ARD)
F95 vs Elversberg: 5. Gelbe für Itten (Screenshot ARD)

Während die Partie, von Referee Haslberger ganz gut geleitet, dem Ende entgegen plätscherte, wurde im Block schon darüber diskutiert, wer oder wie Cedirc Itten zu ersetzen sei. Dass Ljubicic eine der beiden Spitzen sein müsste, war klar. Aber wer daneben? Man wurde sich nicht einigen, auch, weil der Fitnesszustand von Chris Rasmussen, der nominell in Frage käme, nicht bekannt ist. Verletzt ist er jedenfalls nicht mehr.

In der 70. erstmal vorhersehbare Wechsel. Luca Raimund kam für Marin Ljubicic, der seine beste Leistung im F95-Hemd brachte, und Mo Heyer ersetzte Tim Breithaupt, der den freundlichen Applaus sehr genoss. An dieser Stelle möchte sich der Ergebene bei Herrn Breithaupt dafür entschuldigen, dass er ihn so lange so methodisch niedergeschrieben hat. Ohne dass es etwas mit den Wechseln zu tun hätte: Ab dieser 70. Minute wurde die SV Elversberg die überlegene Mannschaft, die so auch ALLE Quoten in der Statistik zu ihren Gunsten drehte. Aber ihren Gegentreffer erzielte sie nicht: In der 91. fabrizierte Tim Oberdorf ein blödes Eigentor, das zunächst aussah, als habe Käpt’n Kastenmeier danebengegriffen – Details ersparen wir uns und hoffen, dass nicht ausgerechnet dieser völlig unnötige Treffer am Ende per Tordifferenz entscheidet.

F95 vs Elversberg: Das unnötige 3:1 (Screenshot ARD)
F95 vs Elversberg: Das unnötige 3:1 (Screenshot ARD)

Bezeichnend für die Stümmung, dass der Jubel bei Abpfiff nicht nach Erleichterung schmeckte, sondern sich mehr wie „Jawoll, das hamse verdient“ anfühlte. Auch das Team, das sich vor der Süd feiern ließ, strotzte nur so von Stolz und Selbstvertrauen – gute Vorzeichen für den Auftritt am kommenden Sonntag um 15:30 Uhr. Was der Tabellenrechner und auch die von manchen Fans eingesetzten KI-Modelle eindeutig sagen konnten: Gewinnt die Fortuna, steigt sie nicht ab und muss nicht in die Relegation. Laut der KI des Ergebenen liegt die Wahrscheinlichkeit dafür bei 66 Prozent. Die Quote für einen direkten Abstieg liegt dagegen bei 8 Prozent – das ist wenig, das macht Hoffnung.

Wie wär’s? Ein Schumacher-Stadion-Alt (5,50 €) pro Spielbericht – einfach per Paypal geben:

oder per Paypal an ergebener@fortuna-punkte.de senden.


Entdecke mehr von Fortuna-Punkte

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

4 Kommentare zu „F95 vs Elversberg 3:1 – Wenn das Wort „Energie“ mehr als eine Phrase ist

  • Gut das wir Friedhelm Funkel nicht geholt haben.

    Antworten
  • Gerd Kaussen

    Es war ein sensationeller Support. Davon getragen wurde deutlich, was in dieser Mannschaft an spielerischer und kämpferischer Substanz steckt, wenn sie als Einheit agiert und vom passenden Trainer gecoacht wird.
    Ein wirklich gigantisches Erlebnis. Es ist sicher zu früh, auch in Anbetracht der beiden gesperrten Leistungssäulen, vom gesicherten Klassenerhalt zu fabulieren. Aber ernsthaft, wenn unsere Jungs auch nur annähernd diese Top-Leistung bei den 🍀 auf die Wiese bringen und von den sicherlich maximal möglichen Fans unterstützt werden, ist die Alternative graue Theorie.

    Antworten
  • Danke für diesen überaus zutreffenden Kommentar!
    Wie süß ein solcher Sieg schmecken kann, werden meine Freunde als Bayern, BVB, usw. Fans nie erleben. Wie auf Wolken macht man sich an so einem Nachmittag auf den Heimweg.
    Eine Wiedergutmachung für die Tage, an welchen man mit hängenden Schultern nach Hause gefahren ist. Das waren nicht wenige.
    Ittens Leistung wird zu recht viel gelobt. Wahnsinn! Vielleicht hat er uns sogar den A… gerettet.
    Aber auch die anderen…, selbst die, die ich bisher als „Luschen“ bezeichnet hatte, sind erwacht.
    Liegt das vielleicht am Trainer? Jetzt hoffentlich der Klassenerhalt, dann der Umbruch und dann die neue Saison mit diesem Trainer und Sportvorstand.
    Freue mich drauf.

    Antworten
  • MagierTom

    Super Support und Stimmung …vielleicht das beste Spiel in dieser Saison. Ja so wünscht man sich das Auftreten, die Energie der Jungs. Das hat bisher nur „Trainer Ende“ geschafft, wie gegen Dresden 3 Tore erzielt. Hoffe wir haben einen guten und glücklichen Spieltag nächste Woche… das wäre dann wie ein Aufstieg!!!

    Antworten

Antworte auf den Kommentar von MagierTom Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von Fortuna-Punkte

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen