Spielberichte

Paderborn vs F95 4:3 -Traditionsverein vor Umbenennung: Janus statt Fortuna

In einem Spiel mit zwei Gesichtern unterlag der TSV Janus 1895 Düsseldorf der Paderborner Möbelhallenbetriebssportgemeinschaft 07 mit einem Törchen Unterschied.

Bericht · So, und jetzt vergessen wir alle mal den ganz Müll, der während der ersten 45 Minuten und der Pause zum Spiel von diversen geistig Armen und fantasiebefreiten Medienvertretern als Erklärung für das 3:0-Desaster dargeboten werden. Und, liebe Wutfans: KEIN Spieler, der das F95-Leibchen trägt, ist eine Graupe, Gurke, Wurst oder Flasche, sondern ein Mensch. Haben wir uns verstanden? Gut. Halten wir uns lieber an das maximal pathetische Transpi, das den Block zierte: “Wenn wir an Götter glauben, dann tragen sie F95-Trikots”. Wobei wir geplagten Anhänger:innen der Flingeraner inzwischen vor allem an einen römischen Gott glauben: den doppelköpfigen Janus. [Lesezeit ca. 9 min]

Paderborn vs F95: Wenn wir an Götter glauben, dann tragen sie F95-Trikots (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: Wenn wir an Götter glauben, dann tragen sie F95-Trikots (Screenshot Sky)

Nun hatten allerdings nicht alle elf Insassen der Startelf die Gelegenheit, ihr anderes Gesicht in der zweiten Spielhälfte zeigen zu dürfen. Und vielleicht war die ungewöhnliche Aktion des Daniel Thioune auch gut und richtig, schon nach 45 Minuten drei Akteure unter der Dusche zu lassen. Dass später nicht nur Käpt’n Hoffi die Schuld am Desaster auf sich nahm und meinte, alle hätten zum Defensivversagen beigetragen, ehrt ihn und spricht für den intakten Teamgeist. Trotzdem sollten wir mal etwas genauer hinschauen.

KAUFT LESEPUNKTE!
Na, schon gespannt auf den Spielbericht? Nach einer kurzen Werbeunterbrechung geht’s weiter. Denn die Fortuna-Punkte verstecken sich nicht hinter einer Paywall. Alles, was du hier findest, ist gratis, also frei wie Freibier. Wenn dir aber gefällt, was du liest, dann kannst du uns finanziell unterstützen – zum Beispiel mit dem Kauf von Lesepunkten. Wir würden uns sehr freuen.

Und da hat euer Ergebene erneut einen gesehen, auf den wiederum das Etikett “Defensivverweigerer” passte: Christos Tzolis. So viel Spaß uns dessen Panenka gegen den FCSP gemacht hat, so sehr wir dessen Chuzpe lieben, in einem Spiel zweimal dasselbe Tor zu machen, so sehr der Ergebene und alle Experten dessen umfassendes Talent anerkennen. Der Typ mit seinen 22 Jahren hat ein kindskopfgroßes Disziplinproblem, der ist entweder intelligenzmäßig nicht in der Lage oder einfach nicht willens, die ihm vom Trainer zugedachten Aufgaben zu erfüllen.

Paderborn vs F95: Mystischer Motivationskreis (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: Mystischer Motivationskreis (Screenshot Sky)

Die Art und Weise, in der er den armen Nicolas Gavory durchweg bei dessen Verteidigungsarbeit alleingelassen hat, ist mehr als bedenklich. Zumal, wenn man sich mal die Bilder anschaut von Nico, wie angestrengt und immer noch kaputt nach seinen Erkrankungen und 120 Minuten Pokalkampf am Dienstag aus der Wäsche guckte. So beeindruckend der Teamgeist weitestgehend ist, so erschreckend das Verhalten des Christos Tzolis. Und der Ergebene fragt sich mittlerweile ernsthaft, ob sich die Coaches diesen Typ in der Mannschaft wirklich immer und immer wieder leisten können. Wohlgemerkt: Auch unser junge Grieche ist keine Graupe, Gurke, Wurst oder Flasche, aber ein Kicker, dem es anscheinend an einer wichtigen sozialhydraulischen Funktion mangelt.

Paderborn vs F95: So einfach fiel das 2:0 (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: So einfach fiel das 2:0 (Screenshot Sky)

Natürlich wussten nach dem 3:0 für den SCP wieder alle, dass die Fortuna (Phrase! Phrase! Phrase!) “den Schalter nach dem Pokalsieg nicht umgelegt gekriegt hat” und salbaderten was von der Belastungssteuerung und ähnlicher Schmierölpsychologie, die ja besonders gern von ehemaligen Profis, die ihr Leben als TV-Experten fristen müssen, aber meistenteils kein Psychologiestudium abzuweisen haben, verteilt wird. Mal aufs Praktische runtergebrochen: Ja, den Fortunen, die am Dienstag am Millerntor 120 Minuten gegangen waren, sah man an, was sie geleistet hatten. Leider auch Jordy de Wijs, bei dem sich Erschöpfung anscheinend nicht in geringerer Geschwindigkeit oder Intensität äußert, sondern in Konzentrationsmängeln.

Der war nämlich der Dritte, der von Trainer Thioune für die drei Dinger haftbar gemacht wurde und draußenblieb. Dafür kamen, allesamt ein wenig überraschend, Joshua Quarshie, Dennis Jastrzembski und am überraschendsten Marlon Mustapha. Nicht dass es vor allem das Personal gewesen wäre, das für die Wende in Hälfte 2 sorgte; die Coaches hatten die Umstellung auf ein 3-5-2 gewagt, wie es bisher nur in den Testspielen zum Einsatz kam. Das war enorm mutig und brachte die Paddelbirnen schwer ins Schleudern. Dazu später mehr.

Das 3-5-2 gegen den SCP in der 2. Halbzeit.

Denn erst einmal muss die erste Hälfte seziert werden, die gar nicht so schlecht begann – wie ja auch die ersten Hälften gegen die Hertha und gegen Pauli im Punktspiel nicht so schlecht begannen. Ausgehend von Duffy Daferner und Jona Niemiec befleißigten sich die Fortunen nämlich wieder eines hohen Pressings und verunsicherten damit vor allem den SCP-Keeper. Bis zur 16. Minuten sprangen so zumindest zwei Halbchancen raus. Und die Paderborner hatten Mühe, ihr Spiel aufzuziehen. Die eklatante Schwäche unserer linken Abwehrseite wurden schon beim 1:0 für die Gastgeber offensichtlich, ausgehend von den taktischen Kopfrosinen des Herrn Tzolis.

Den Dunkelblauen fiel es nicht weiter schwer, auf ihrer rechten Seite ungehindert bis an den fortunistischen Sechzehner zu kommen, wo ein nicht mal allzu präziser Pass reichte, dem Paderborner Torschützen das Toreschießen einfach zu machen. “Nicht schon wieder ein Rückstand!” stöhnte die rotweiße Gemeinde vor Ort in der Möbelhalle und draußen an den Fernsehempfänger, nahm die Sache aber noch leicht. Nicht so leicht nahm Trainer Thioune die Sache, der an der Linie abging wie Rumpelstilzchen und auf Schiri Welz ein brüllte, denn er hatte in der Entstehung des Angriffs ein Abseits gesehen. Nun sind die Unparteiischen inzwischen ja doch sehr dünnhäutig geworden und zudem mit gelben und roten Karten für die Beteiligten außerhalb des Spielfeldes bewaffnet worden. Also verweigerte Welz das Gespräch und zückte …

Paderborn vs F95: So einfach fiel das 3:0 (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: So einfach fiel das 3:0 (Screenshot Sky)

Dabei zeigen die TV-Bilder am Ende wirklich, dass Welz die Situation hätte überprüfen müssen, nein, dass ihn die dumpfen Grottenglotzer in K*** hätten auffordern müssen, die mögliche Abseitsposition anzuschauen. Sich über die Art und Weise, wie die fußballgottverfluchte DFL den VAR-Apparat sportvernichtend einsetzt, aufzuregen, ist inzwischen ja ganz kleine Münze. Den Rest der Partie über zog sich Referee Welz, der eine angemessen liberale Linie pfiff, sich nur noch den Zorn der Ostwestfalenfans und vor allem des ultraunsympathischen SCP-Trainers Kwasniok zu, der am Ende dann auch noch den gelben Karton vom Schiri gezeigt bekam.

Finde den Fehler: Menschen machen Fehler. Schreiber:innen sind Menschen, machen also Fehler. Und Schreiber ohne großes Team hinter sich – wie der Ergebene – machen natürlich auch Fehler. Deshalb unsere Bitte an alle: Wer einen Fehler im Text entdeckt, meldet ihn uns auf einem der bekannten Wege – z.B. per Mail an kontakt@fortuna-punkte.de oder über das Kontaktformular. Wir versprechen, falls wirklich etwas Falsches im Beitrag stand, bedanken wir uns nicht nur, sondern korrigieren es umgehend. Schönen Dank im Voraus!

Die Schwäche des Ísak Jóhannesson, der nach dem Abpfiff aussah, als sei er den Tränen nah, war von anderer Qualität als die von Tzolis und Gavory. Obwohl das wunderbare Mittelfeldtrio aus ihm, Yannik Engelhardt und Ao Tanaka mittlerweile schon fast routiniert zusammenspielen sollten, hing er in Hälfte 1 neben den beiden völlig in der Luft, ja, wirkte beinahe orientierungslos und übersah beispielsweise Jona Niemiec rechts von sich mit Methode. Was aber bei Ísak nichts mit Glitzerknete in der Birne oder Flausen im Nischel zu tun hat, sondern mit der Konzentration. Unser Isländer mit seinen gerade einmal 20 Jahren hat alles, was ein ganz großer Kicker mal braucht, aber er kriegt seine PS nicht regelmäßig genug auf die Hufe.

Paderborn vs F95: Da hätte Jona das 3:1 machen müssen (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: Da hätte Jona das 3:1 machen müssen (Screenshot Sky)

Und wo gerade von Jona, der Kampfmaschine die Rede ist: Auch mit Zimbo Zimmermann funktionierte die Kooperation nicht so dolle. Dabei braucht der junge Herr Niemiec es fast noch mehr als beispielsweise Felix Klaus (der übrigens leider leicht verletzt fehlte), vom Schienenkompagnon oder dem zentralen Mittelfeld aus in Gang gesetzt zu werden. Hat der dann den Ball, setzt er den Körper mit maximaler Konsequenz ein, überläuft seine Gegner oft, auch wenn ihm echte Dribblings nicht selten misslingen.

Während, wie angedeutet, Yannik Engelhardt und Ao Tanaka (Aus Sicht der Ergebenen zum vierten Mal in Folge Fortune des Spiels…) jenseits möglicher Mäkelei arbeiteten, zeigte sich Duffy Daferner als Ganz Großes Rätsel. Halten wir ihm zugute, dass dies sein erster Starteinsatz war, aber sein Auftreten als verkrampft zu bezeichnen, hat etwas Euphemistisches. Ja, er trieb sich rum, wo er sich als einzige Spitze herumzutreiben hat, war aber selten anspielbar, und in den Spielaufbau ließ er sich gleich gar nicht integrieren. Später als zweite Spitze mit Marlon Mustapha sah es besser aus, was vermuten lässt, dass die Glubb-Leihgabe vielleicht eher nicht als Mittelstürmer ohne Nebenmann wirken sollte.

Paderborn vs F95: Das war dann schon das 3:2 (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: Das war dann schon das 3:2 (Screenshot Sky)

Bei der Betrachtung der katastrophalen ersten Halbzeit hat sich der Ergebene zwei Akteure bewusst aufgespart. Beginnen wir mit Käpt’n Hoffmann, der ständig auf sich allein gestellt war, weil irgendeine Form von Zusammenspiel weder mit Jordy de Wijs noch Zimbo Zimmermann funktionierte und er – unterstützt von Engelhardt – die schlimmsten Defensivlöcher stopfen musste – und das leider auch nicht immer hinbekam. Und so hat er seinen gerechten Anteil am 2:0 für den SCP in der 34. Minute – entstanden aus einem Angriff über die rechte Seite der Fortuna. Aktien an diesem Gegentreffer hat aber auch Zimbo, der sich außen so richtig übertölpeln ließ.

Und beim 3:0 nur drei Minuten später regte sich Flo Kastenmeier tierisch auf, weil er natürlich genau sah, dass sich KEIN Kollege die Mühe machte, beim schnellen Angriff der Paderborner auch nur so zu tun, als suche man einen Zweikampf. Diese Situation war der eindeutige Tiefpunkt der Partie aus rotweißer Sicht. Wobei auch deutlich wurde, dass sich Kastenmeier nur erfolgreich am Aufbau beteiligen kann, wenn er im Halbfeld oder vorne freie Anspielstationen sieht. Die entstehen aber nur, wenn sich die Kollegen bewegen, sich als Raum für die Ballannahme schaffen. Und doch hätte es den Anschlusstreffer vor der Pause noch geben MÜSSEN! Da hampelt der SCP-Torwart irgendwo vorm Sechzehner rum, Jona Niemiec kommt an den Ball, geht und hat eine Idee – nämlich am Keeper vorbei aufs leere Tor zu schießen. Wie kann das Ding daneben gehen?!? Und danach dann die erste (und einzige) Chance für Daferner aus spitzem Winkel … gehalten

Paderborn vs F95: War kein Abseits vor dem 3:2 (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: War kein Abseits vor dem 3:2 (Screenshot Sky)

Die Fortuna der zweiten 45 Minuten war eine andere Fortuna als die der ersten Spielhälfte. Als habe jemand den Januskopf um 180 Grad gedreht kamen die Flingeraner aus der Kabine und mit maximalem Willen auf die Wiese. Nach einem Einwurf kriegt Ísak Jóhannesson den Ball und legt ihn butterweich in den Strafraum, wo Yannik Engelhardt gnadenlos hämmert – Anschlusstreffer! Und der macht aus den Dunkelblauen einen Hühnerhaufen, in den die Füchse gefahren sind. Die wissen nicht mehr, wo ihnen der Kopf steht.

Dennis Jastrzembski auf Linksaußen macht mit seinen Gegenspielern, was er will. Marlon Mustapha cruist ruhelos im vorderen linken Quadranten. Ao Tanaka ist König am Ball. Yannik Engelhardt und Ísak Jóhannesson wollen mehr. Mehr mentale Wucht geht nicht. Und nur eine Minute nach dem Anschlusstreffer MUSS das 2:3 fallen. Tanaka produziert einen Heber, der SCP-Torhüter verschätzt sich, Niemiec kriegt das Ei, passt in die Mitte auf Daferner, der muss nur den Fuß reinhalten, schafft er aber nicht. Die Gastgeber schwimmen wie die Seepferdchen und haben überhaupt keinen Zugriff auf dieses Spiel mehr.

Paderborn vs F95: Leider dann das 4:2 (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: Leider dann das 4:2 (Screenshot Sky)

Da kommt der nächste Angriff, wieder eingeleitet von Ao Tanaka, der auf unseren Neuling aus Como ablegt, der sich wiederum durch den gegnerischen Sechzehner tankt und exakt der richtigen Stelle abzieht: Anschlusstreffer. Jetzt haben schon zwei der drei Eingewechselten, Jastrzembski und Mustapha, bewiesen, dass sie die genau richtigen für den Ganz Großen Gegenangriff sind. Und Joshua Quarschie? Der Schlaks, der im Pokal gegen Paul gleich ins Millerntorbecken geschubst wurde? Der macht einen Innenverteidiger der harten Sorte, steht meistens richtig, zappelt aber doch manchmal noch ein bisschen rum.

Geht das jetzt so weiter? Wo doch erst die 55. Minute auf der Uhr zu sehen ist? An den Fortunen soll es nicht liegen. Dafür aber an der Anhängerschaft des Möbelhallenclubs, die genau jetzt die Zeit gekommen sind, ihre Form des Tennisballprotestes gegen den Investoreneinstiegs bei der vermaledeiten DFL zu zelebrieren. Die müssen ein ziemlich feines Gespür dafür gehabt haben, wann genau man den Rhythmus des Gegners zu brechen hat. Im Ernst: Zwar hat dieser Kwasniok sich später blöd grinsend für die Tennisbälle bedankt, aber vermutlich hatten sich die SCP-Ultras wohl vorgenommen, die Werferei exakt in der 60. Minute zu beginnen.

Trotzdem blöd für Thiounes Truppe, die gerade so richtig im Flo war, während die Paderborner zu diesem Zeitpunkt schlimm aus dem Leim waren. Drei, vier Minuten fliegen gelbe Kugeln, für mehr hat das Budget der SCP-Fans nicht gereicht. Vermutlich hat dem SCP-Coach die Unterbrechung vor allem in die Karten gespielt, weil er quasi eine taktische Auszeit bekam und zwei entscheidende Wechsel durchführen konnte. Danach hatten die Hausherren dann wieder halbwegs Kontrolle übers Spiel, und der kaum zu bremsende Schwung der Fortunen verlor an Kraft.

Paderborn vs F95: Aber wenigstens noch das 4:3 (Screenshot Sky)
Paderborn vs F95: Aber wenigstens noch das 4:3 (Screenshot Sky)

Tatsächlich gab es zwischen der 60. mit der Unterbrechung und der Einwechslung von Vince Vermeij für Daferner in der 76. Minute keine ernsthafte Torchance mehr für unsere Jungs. Statt des Ausgleichs fällt dann das 4:2 für den SCP. Hoffi lässt sich düpieren, der Torschütze ist frei, und Kastenmeier tut erst gar nicht so, als wolle er den Ball halten. Das war’s. Das war’s? Nö, denn es war je erst die 82. Minute, und die Zeit der Tennisballproteste muss ja nachgespielt werden. Eine Viertelstunde wird es wohl noch sein. Aber erst in der 90. Minute kommen die Rotweißen nochmal ran. Von irgendwo links hinten am Sechzehner zieht Jastrzembski ein angeschnittenes Ding ab. Geht vorbei, denken alle, und drehen bei. Pustekuchen! Die Pille dreht sich an den Innenpfosten und von da hinter die Linie. Es steht 4:3, und sieben Minuten Nachspielzeit werden angezeigt.

Es reicht nicht zum Remis. Immerhin entscheidet die glorreiche Fortuna die zweite Halbzeit mit 3:1 für sich. Immerhin beweisen die Coaches, dass sie angemessen reagieren können. Und auf jeden Fall haben die Jungs mit dem F95 auf dem Herzen bewiesen, dass ihre Moral intakt ist, dass sie nie aufgeben. Das ist doch erfreulich. Und immer noch muss niemand den möglichen Aufstieg final abhaken. Drei (vorstellbare) Siege gegen Elversberg, KSC und Rostock weiter sieht die Sache schon wieder anders aus. Zumal der HSV im Frühjahr traditionell schwächelt und auch Kiel sich sicher noch einen Durchhänger nimmt.

Wobei ja nicht wenige altgediente Fans wieder in den Gesang einstimmen, dass es in der zwoten Liga doch am schönsten ist und nach dem Einzug ins Pokalfinale das Saisonziel eh erreicht ist. In diesem Sinne…

Wie wär’s? Ein Schumacher-Stadion-Alt (5,40 €) pro Spielbericht – einfach per Paypal geben:

oder per Paypal an ergebener@fortuna-punkte.de senden.

Ein Gedanke zu „Paderborn vs F95 4:3 -Traditionsverein vor Umbenennung: Janus statt Fortuna

  • Tzolis verweigert das Defensivspiel, aber Gavory kann auch gar nichts. Da wird uns jeder Gegner über diese Seite bespielen. 20. Spieltage sind rum und meist 1. Hälfte unterirdisch und meist hoher Rückstand…. sehe jetzt nicht warum sich das jetzt ändern sollte. Alles auf den Pokal !!!‘

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert